Pressestimmen zu „Ich hab´ noch einen Koffer in Berlin“

Mit Chansons Publikum gefesselt, Margrit Straßburger durfte erst nach zwei Zugaben gehen

Margrit Straßburger auf Tournee in Amerika
… Man hatte seinen riesigen Spaß an den ausgeflippten, lasziven, hart an der bürgerlichen Moral vorbeischrammenden Liedern und Texten der Goldenenen Zwanziger Jahre…..
Einfach hinreißend, diese quietschlebendige Berliner Göre. Sie ist immer vorne weg mit ihrer Schnute und flaniert keck über die Boulevards…… Eine geschickte Mischung aus Show, Kabarett, Chansons und Persiflage.

Margrit Straßburger mit Erinnerungen an die 
an die Goldenen 20er Jahre …

zur Zeit auf USA-Tournee. Nach New York, Boston, Miami, Chicago und St. Louis war Los Angeles ihre vorletzte Station. Nur San Francisco und dann geht es zurück nach Hamburg. … Zur Überraschung aller kam jedoch Margrit Straßburger von hinten durch das ganze Publikum hereinspaziert. ….
(California Staats-Zeitung)

Ich hab´ noch einen Koffer in Berlin
hieß das amüsante Programm , das die leichtlebig sich gebende, den Männern den Kopf verdrehende Protagonistin auf phantasievolle – und auch ohne Marlene Dietrich –Touch auf echt berlinerische Weise darstellte. … Rezitationen und Chansons waren abwechslungsreich nicht nur im Hinblick auf Kostümierung und Bühnensituation. …
(Bergedorfer Zeitung)

Das berühmte Lied „Ich hab´ noch einen Koffer in Berlin”
 Schauspielerin Margrit Straßburger und die Songs aus den Goldenen Berliner Zwanzigern. Sie sang nicht nur ihre Lieder, sie lebte sie mit Haut und Haar.
(Gmünder Tagespost)

Pressestimmen zu „Casanova bevorzugt“

Ein Highlight ist dieses Ein-Personenstück
über das Leben von Giacomo Casanova, der wußte, was Männer und Frauen aneinander fesselt. … … glänzend präsentiert von der charmanten und einzigartigen mimisch und rhetorisch begabten Margrit Straßburger – ein Name, den man sich merken muß.
(Hamburger Abendblatt)

Die Zerrissenheit der Frau zwischen Realität und Traum ist mit scharfer Grenze dargestellt. . . . . die Verbindung zur Außenwelt, die über das ewig klingelnde Telefon wunderbar schön funktioniert.
(Norddeutsche Rundschau, Itzehoe)

Pressestimmen zu „Goethe und seine Suleika“

Straßburger, auch Chansonsängerin, bestach durch makellose klare Aussprache.
(Norderstedt- HamburgerAbendblatt)

Margrit Straßburger setzte Goethes Suleika eindrucksvoll in Szene. Voller Leidenschaft und Hingabe, beinahe inbrünstig verkörperte sie die stürmisch Liebende. ( …) Ihre helle klare Stimme erfüllte die Aula.
Nordenham, Nord-Westzeitung)

Pressestimmen zu „Schöne Luise – unvergessene Königin“

spannungsreich so glaubwürdig wie lebensnah die Königin der Herzen dargestellt

. . . so ist es auch über das Preußenjahr hinaus spannend ihr, ihr noch einmal zu begegnen, der schönen Luise und ihr bewegtes Leben . . . der preußische Hof, an dem sie den Wiener Walzer einführt, nimmt bald Anstoß an ihrer ungezwungenen Art.
(Hamburger Abendblatt)

. . . eine große warmherzige Persönlichkeit. Margrit Straßburgers erzählt die Geschichte einer Frau, der es – wie keiner andern vor ihr – gelungen war, einen solchen wichtigen Platz im Gedächtnis des deutschen Volkes einzunehmen. . . .
Vom blondhübschen Teenager zur politische kämpferischenn Landesmutter – Königin Luise von Preußen hinreißend lebendig vorgestellt.
(Volksdorf-Journal, Zeitung für den Hamburger Norden)

nicht als Luise „ verkleidet“, aber ihrem Typ gemäß, verstand es, die Zuhörer durch ihre lebendige sprachlich kultivierte Vortragsart zu fesseln, Atmosphäre zu vermitteln und den Spannungsbogen zu halten. Ein eindrucksvoller Abend … Die Verbindung zur Ausstellung bot sich an.
(Pyrmonter Nachrichten)

Margrit Straßburger begeisterte schon mehrfach in romantischen Rollen. Auch in der Rolle der Luise von Preußen überzeugt sie. Die Berlinerin brachte dem Publikum das Schicksal der Monarchin auf beeindruckende Weise nah. Viel Beifall war am Ende ihr Lohn.
(Rastede, Nordwestzeitung, von Irmhild Blumenthal)

Pressestimmen zu „Ich rief den Teufel und er kam“

Eine Frau im Frack bringt Heine Kompakt . . . und schlüpft dabei in die Rolle des immer leicht spöttischen Dichters
Von Liebe, Frauen und vom Essen, Heine Non-Stop im Kulturhaus Lüdenscheid
… Freude und Schmerz der Liebe und ironische Brechung der schönen romantischen Gefühle. Darin war Heine nicht nur Meister, das ist seine Erfindung. Und daß die Straßburger dies rüberbrachte und das Publikum das goutierte, zeigte sich auch gleich zu Beginn an der Reaktion zu „Ein Fräulein stand am Meere“.
. . . Margrit Straßburgers gewagte Collage gelingt.
(Lüdenscheider Nachrichten)

Zahlreiche Gäste verfolgten wie gebannt die inspirierten Interpretationen Margrit Straßburgers, vorgetragen vor sparsamer Kulisse. Hier wurde agiert … Spritzig und humorvoll, ironisch bis sarkastisch, leidenschaftlich und spitzbübig, dabei sensibel und sprachlich fein differenziert, ließ die Schauspielerin eine Collage aus Heines Memoiren, seinen Geständnissen sowie Auszüge aus drei seiner lyrischen Werke lebendig werden.
(Nordenham, Nordwest-Zeitung)

Vielleicht ist dies die Rezitationsform der Zukunft: … gespannteste und vergnüglichste Einführung in das dichterische Universum Heinrich Heine…. Margrit Straßburger verstand es geschickt die dichte Intimität in der großen Stadthalle herzustellen. … Die zarte Frau im Frack hat ihr engagiert mitgehendes Publikum in den Bann ihres Spiels geschlagen.

…. Einen Zylinder keck in den Nacken geschoben, trug die Ur-Berlinerin ein blitzendes Kaleidoskop aus Heines Werken vor. In Spannungsfeld zwischen Himmel und Hölle, Traum und Realität, zwischen politischer Kritik und Alltäglichkeit entfaltete Straßburger eine Collage, die neben Heines satirischem, selbstironischen Stil auch den Menschen Heine zeigte.
(Osterode-Tageszeitung)

Pressestimmen zu „Maria Stuart“

MARGRIT STRAßBURGER MIT „MARIA STUART” ZU GAST
Margrit Straßburger hat den Zweigschen Roman umgestaltet in einen vehement balladeske Szenerie . . . mit hoher Emotionalität und großem Intellekt gestaltet.
( …) Die Auseinandersetzung der beiden großen Königinnen erschien wohl vielen der Anwesenden im neuen Gesicht – Verdienst sowohl Stefan Zweigs als auch Margrit Straßburgers.
(Altenburg Land-Tageszeitung)

EINE FRAU, EINE WIRKLICHE FRAU
Stefan Zweig verfasste eine lebendige, spannende, sprachlich hochstehende Biographie der Maria Stuart. (…) Margrit Straßburger . . . spielte und erzählte mit ihren Augen, ihrer Mimik, ihrer Gestik, ihrer Kopfhaltung und ihrer so leisen wie lauten, so flüsternden wie schreienden, so anzweifelnden wie betonenden Stimme die Geschichte einer Frau.
(Wolfsburger Nachricht)

KÖNIGIN IN KETTEN
Hinter der Biographie blitzt das Weltspiel. England gegen Schottland. Maria gegen Elisabeth. In Straßburgers Darstellung wurde eine Frau sichtbar, deren Haltung eine Idee verkörpert. Ihr Tod begründete ihren Ruhm. (…) eindrucksvoll, ausdrucksstark (…) Viel Beifall spendete das Publikum.
(Lüneburger Landeszeitung)

BEEINDRUCKENDES PORTRAIT DER KÖNIGIN MARIA STUART
Die Leistung der Schauspielerin ist nicht hoch genug zu bewerten. Einen über einstündigen Solopart auswendig vorzutragen, ihn zu gliedern, manchmal metallisch hart zu intonieren, dann wieder weich einschmeichelnd abzuwandeln – das ist hohe Schauspielkunst. Ihre Gegenspielerin Elisabeth ….(zeigt sie als) ….kinderlose und unschöne britische Königin, als machtbewußte Realistin, als „Schachspielerin auf Londons Thron“. Weiblichkeit in den Fängen der Machtpolitik jener Zeit – dafür ist der Roman „Maria Stuart“ noch heute ein nachwirkendes Beispiel.
(Rhein Main Presse)

Pressestimmen zu „Mein zärtlicher Poet“

MEIN ZÄRTLICHER POET EINE HOHE EMOTIONALE EBENE
Wer den ruhigen und feinen Humor mag, wurde an diesem Abend reichlich beschenkt… Margrit Straßburger erreichte eine Wahrhaftigkeit und Lebensechtheit, die dem Zuschauer den Atem verschlägt… Die bezaubernde und temperamentvolle Olga hält sich mit Gefühlsäußerungen nicht zurück. Margrit Straßburger zeigt die junge Frau quirlig, manchmal kindlich-impulsiv, manchmal schwärmerisch, dann wieder vernünftig und entschlossen. Deutlich spielt sie die innere Zerissenheit der jungen Frau aus, die auf der einen Seite ihrem Herzen folgen möchte, auf der anderen aber ihren Beruf nicht aufgeben will.
(Lingener Tageszeitung)

DIE KRAFT DER LIEBE – THEATER IM OHMSCHEN HAUS
wie geschaffen für eine außergewöhnliche und sehr dramatische Liebesgeschichte. (…) Die unendliche Kraft der Liebe lebt letztendlich von der Sprache, eindringlichen Blicken, aber auch von wortlosen Gesten….
(Elbe-Jetzel-Zeitung)

BRIEFWECHSEL ALS SCHAUSPIEL

Die Verschmelzung der Schauspielerin mit ihrer Rolle schafft ein wertvolles und reiches Theatererlebnis. (…) Verdichtetes Theater der ersten Garnitur.
(Hamburger Abendblatt)

TEILS HEITER, TEILS MELANCHOLISCH
…
(war) … die Aufführung eines Theaterstückes über erfüllte aber auch unerfüllte Liebe. Die fesselnde Darstellung von Straßburger erzählt vom Moskauer Theaterleben,… aber vor allem gibt sie Auskunft über den Seelenzustand einer andauernden Trennung. Man umwirbt sich, schmeichelt einander, stachelt die Eifersucht an und berichtet von fiktiven Nebenbuhlern. Aber auch Selbstzweifel tauchen auf, die hin und wieder im Alkohol ertränkt werden…. Eine großartige schauspielerische Leistung.
(Niedersächsische Nachrichten)